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Von einer Hammerzehe (lat. "Digitus malleus") spricht man dann, wenn sich die kleineren Zehen unnatürlich beugen. Typisches Erscheinungsbild der Hammerzehe ist vor allem eine krallenartige Beugung der zweiten und dritten Zehe. Dadurch wird die Beuge- und Streckmuskulatur des Fußes insgesamt verändert und die Zehenkuppen können häufig den Boden nicht mehr berühren. Dies kann aber auch die anderen, kleinen Zehen betreffen. Hammerzehen und Hallux valgus treten oft gemeinsam auf.

Die häufigste Ursache für das Entstehen einer Hammerzehe ist das Tragen von ungeeigneten, meist zu kleinen oder zu engen, Schuhen. Aber auch Fußfehlstellungen wie Knickfüße, Senk- oder Spreizfüße können zu einer Hammerzehe führen, ebenso wie Fußerkrankungen, die auf Unfälle oder neurologische Defekte zurückzuführen sind. Auch entzündliche Krankheiten, wie etwa Rheuma können eine Hammerzehe begünstigen.

Den durch die Hammerzehe entstehenden Schmerz unter und zwischen den Zehen lindern weiche Polster aus Silikongel, wie zum Beispiel Fingerlinge für die Zehen, Gelsohlen oder ein ringförmiger Zehenschutz mit Haube. Zur Verminderung der Beugung bei Hammerzehen, helfen zudem Zehenspreizer und weiche Korrekturstützen aus Silikon, bei denen gleich schon ein Polster integriert ist. 
 


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